Alle Beiträge von manuela

Das STiC-er lässt die Puppen tanzen

Nicht nur in den Supermarktregalen ist bereits Ende September Weihnachten, auch am STiC-er Theater wird bereits jetzt fleißig für das Weihnachtsmärchen geprobt. In diesem Jahr erwecken fünfzehn Spielerinnen und Spieler von 13 bis 18 Jahren die fabelhafte Welt aus Roald Dahl Kinderbuch „Charlie und die Schokoladenfabrik“ auf der Bühne zum Leben. Dafür kam am letzten Wochenende der brasilianische Puppenspieler Leandro Gomes Viana in die Hansestadt und hat zusammen mit den Jugendlichen Stabpuppen gebaut. Mit Bohrmaschine, Stichsäge und Cuttermessern wurde mit vereinten Kräften gesägt, montiert und modelliert und schließlich konnten bereits die ersten Schritte der Prototyp-Puppen gewagt werden. Neben dem „klassischen Schauspiel“ werden in diesem Jahr auch die Puppen als Umpa-Lumpas, den kleinen Helfern von Willy Wonkas Fabrik, über die Bühne tanzen.

Premierentermin: 20.11.15 um 18.00Uhr

Weitere Spieltermine sind:

Sa, 28.11. um 16:00 Uhr, Di, 01.12.15 um 17 Uhr und So, 13.12. um 16:00 Uhr.

puppen

Weihnachtsmärchen 2015: Charlie und die Schokoladenfabrik

IMG_6484

Die kleine Charlie Bucket lebt gemeinsam mit ihren Eltern und Großeltern in einem winzig kleinen Häuschen in ärmlichen Verhältnissen. Der Großvater erzählt Charlie jeden Abend fantastische Geschichten über die weltberühmte Schokoladenfabrik Wonka. In der Zeitung lässt der geheimnisvolle Fabrikbesitzer Willy Wonka verlauten, dass er in fünf Wonka-schokoladentafeln goldene Tickets versteckt hat, die fünf Kindern die einmalige Möglichkeit bieten, die Fabrik von Innen zu besichtigen. Weihnachtsmärchen 2015: Charlie und die Schokoladenfabrik weiterlesen

Aufruf zu einer Bühne der Menschlichkeit!

BDAT verurteilt Angriffe auf Flüchtlinge

Bei seiner Bundesversammlung am 12./13. September in Stralsund hat der Bund Deutscher Amateurtheater (BDAT) einen Aufruf für eine „Bühne der Menschlichkeit“ gestartet. Hier heißt es u.a.: „Die Angriffe auf Flüchtlinge sind kriminell, ein Verbrechen gegen deutsche und europäische Gesetze und ein Generalangriff auf die Menschlichkeit. Der Bund Deutscher Amateurtheater verurteilt diese Angriffe und distanziert sich klar von jeglichen rassistischen Haltungen.“ In der Erklärung fordert der BDAT auch dazu auf, das Theater dazu zu nutzen, mit Menschen aus unterschiedlichen Nationen in einen Dialog zu treten, Vorurteile abzubauen und gegenseitig von den Schätzen verschiedener Kulturen zu profitieren. Der Bund Deutscher Amateurtheater (BDAT) ist als Dachverband mit 18 Mitgliedsverbänden und rund 2.400 Mitgliedsbühnen einer der größten Interessenverbände für Darstellende Künste in Europa. Der BDAT initiiert und fördert zahlreiche internationale Theaterbegegnungen. Die vollständige Erklärung steht auf der Homepage des BDAT in der Rubrik „Aktuelles“, www.bdat.info.

BDAT Bundesversammlung in Stralsund

Von Freitag bis Sonntag findet in Stralsund die Bundesversammlung des Bund Deutscher Amateurtheater in Stralsund im STiC-er Theater statt. Der Verband pflegt, fördert und verbreitet das Amateurtheater im deutschsprachigen Raum. Über die 18 Mitgliedsverbände sind rund 2.400 Mitgliedsbühnen angeschlossen, mehr als 150.000 Menschen sind hier aktiv. Damit ist der BDAT einer der größten Interessenverbände für die Darstellenden Künste in Europa. Es werden rund 70 Delegierte und Gäste aus ganz Deutschland vertreten sein. In diesem Jahr wird die bestehende Kooperation mit dem polnischen Amateurtheater durch die Unterzeichnung eines Freundschaftsvertrags am Samstagabend im Löwenschen Saal offiziell verkündet.

 

Gastspiel polnischer Theatergruppe

Am Freitag, 11.9. 2015 um 21:00 Uhr lädt das STiC-er zur Theatervorstellung der polnische Gruppe „Nie ma“ in die Alte Eisengießerei ein. Die polnische Gruppe steht schon seit mehreren Jahren mit der Stralsunder Jugendkunstschule  im Austausch. Die jungen Darstellerinnen und Darsteller präsentieren ihr Stück „Bruder, mein Bruder“. Erzählt wird die Geschichte eines jungen Soldaten, der während seiner Zeit in Afghanistan zum Islam konvertiert und in seine Heimat zurückkehrt.

Der Eintritt ist frei.

brat