Herr der Fliegen

Als Herr der Fliegen wird auch der Beelzebub, der Teufel, bezeichnet. Bei Golding wird er dann zum Symbol für die kulturferne Gewaltbereitschaft des Menschen.

Personifiziert durch einen aufgespießten Schweineschädel voller Fliegen enthüllt er seinen wahren Charakter: Das „Tier“ in allen, das darauf wartet, den Menschen zum Schlimmsten zu treiben.

Eine Gruppe von Sechs- bis Zwölfjährigen strandet nach einem Flugzeugabsturz auf einer unbewohnten Insel. Ziel war es, die Kinder vor einem Atomkrieg in Sicherheit zu bringen. Es überleben keine Erwachsenen, deswegen versucht der neue Anführer, mit Hilfe zweier Freunde, Ordnung in die Gruppe zu bringen. Doch sein Rivale ist nicht fern. Es entstehen starke Spannungen zwischen den beiden. Daraufhin trennen sich die beiden und jeder herrscht über seine Gruppe, wobei die eine am Ende nur noch aus dem einstigen Anführer und den beiden Freunden besteht. Beide Freunde sterben durch grausame Morde und auch der noch lebende Anführer soll durch die Hand des Rivalen sterben.

Die zehn Darsteller der Gruppe des STiC-er sind seit einem Jahr dabei das Stück, unter Regie von Daniel Során, fertig zu stellen. Schon letztes Jahr brachte die Gruppe das Weihnachtsmärchen auf die Bühne und erhielt dafür Zustimmung und Anerkennung.

Regie: Daniel Során

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