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Alice im Wunderland

Das Stück „Alice im Wunderland“ ist das Weihnachtsmusical des STiC-ers im Jahr 2010. Es basiert auf dem Kinderbuch „Alices Abenteuer im Wunderland“ des britischen Schriftstellers Lewis Carroll.

Gute Manieren, Höflichkeit, sich vornehm geben – für die kleine Alice ist das pure Langeweile, aber so wurde sie nun mal erzogen. Da ist es wohl selbstverständlich, wenn sie kurz vor dem üblichen Nachmittagstee einfach einschläft und beginnt zu träumen… …oder etwa doch nicht? Alice im Wunderland weiterlesen

Winner and Loser

Das Stück von Lutz Hübner basiert auf wahren Begebenheiten und wird unter der Leitung von Daniel Során inszeniert.

Andi ist 17 und unsterblich in das schönste Mädchen der Schule verliebt.
Mit seinem besten Freund Julian beschließt er eine Party zu veranstalten. In dieser Nacht wird er seiner Traumfrau seine Liebe gestehen. Nichts wird dem Zufall überlassen. Die Wohnung wird in Abwesenheit der Eltern zur perfekten Partyzone umgebaut, ein DJ engagiert und die coolste Anmache einstudiert. Als die ersten Absagen eintreffen, wird der örtliche Radiosender beauftragt, die Party als große „Super-Party-Big Bang“ anzukündigen. Der Abend nimmt seinen Lauf und es knallen Hoffnungen, Missverständnisse und Lügen aufeinander: Die Situation eskaliert. Die Freunde stehen sich plötzlich als Rivalen gegenüber. Jeder muss Farbe bekennen und entscheiden, was für ihn wirklich wichtig ist.

Eigens für das Stück wird die Eisengießerei der Länge nach bespielt. Die Zuschauer sitzen auf beiden Längsseiten des Raumes, während sich das Geschehen in der Mitte abspielt. Die acht Darsteller der Gruppe des STiC-ers sind seit längerem dabei und haben in Stücken wie „Herr der Fliegen“, „Peer Gynt – fast forward“, „Die Prinzessin auf der Erbse“, „Nachspielzeit“ und „Räuber! – nach Friedrich Schiller“ mitgespielt.

Regie: Daniel Során

Premiere: 27.05.2010

Der nackte Wahnsinn

Zusammengewürfelt aus den verschiedensten Gruppen der letzten Jahre zeigen die Darsteller wie es aussehen kann, wenn ein Theaterstück nicht rechtzeitig fertig wird. Die Schweißausbrüche des Regisseurs, die müden und blassen Gesichter der Darsteller.

Das Stück spiegelt das wahnsinnige, natürliche Treiben hinter einer Theaterbühne wieder.

Noch 24 Stunden bis zur Premiere von „Nackte Tatsachen“. Es ist Generalprobe und Regisseur Lloyd Dallas ist mit seinen Nerven am Ende. Die Türen im Bühnenbild klemmen, die Requisiten sind nicht am rechten Ort und die Darsteller hadern mit ihrem Text. „Nackte Tatsachen“ ist eine turbulente Boulevardkomödie um den reichen Hausbesitzer Philip Brent, der sich mit seiner Ehefrau Flavia auf der Flucht vor der Steuerfahndung in’s eigene Haus schleichen muss, seine Haushälterin Mrs. Clackett, die sich auf einen ruhigen Fernsehnachmittag freut, um Roger Tramplemain – den Angestellten einer Maklerfirma -, der das vermeintlich leer stehende Haus mit seiner Freundin Vicki für ein Schäferstündchen nutzen will, sowie um einen Einbrecher, der in dem ganzen Trubel seine Tochter wieder findet, und um einen Ölscheich, der gar keiner ist.
Doch was unter Zeitdruck geprobt wurde, droht kurz vor der Premiere im Chaos zu versinken. Nur mit Mühe erreicht das Ensemble das Finale des ersten Aktes. Und dabei bleibt es auch. Denn mehr als den ersten Akt von „Nackte Tatsachen“ bekommt der Zuschauer von „Der nackte Wahnsinn“ nicht zu sehen. Dafür aber gleich dreimal.

Regie: Daniel Során

Regieassistenz: Sebastian Standke

Premiere: 30.03.2007

Herr der Fliegen

Als Herr der Fliegen wird auch der Beelzebub, der Teufel, bezeichnet. Bei Golding wird er dann zum Symbol für die kulturferne Gewaltbereitschaft des Menschen.

Personifiziert durch einen aufgespießten Schweineschädel voller Fliegen enthüllt er seinen wahren Charakter: Das „Tier“ in allen, das darauf wartet, den Menschen zum Schlimmsten zu treiben.

Eine Gruppe von Sechs- bis Zwölfjährigen strandet nach einem Flugzeugabsturz auf einer unbewohnten Insel. Ziel war es, die Kinder vor einem Atomkrieg in Sicherheit zu bringen. Es überleben keine Erwachsenen, deswegen versucht der neue Anführer, mit Hilfe zweier Freunde, Ordnung in die Gruppe zu bringen. Doch sein Rivale ist nicht fern. Es entstehen starke Spannungen zwischen den beiden. Daraufhin trennen sich die beiden und jeder herrscht über seine Gruppe, wobei die eine am Ende nur noch aus dem einstigen Anführer und den beiden Freunden besteht. Beide Freunde sterben durch grausame Morde und auch der noch lebende Anführer soll durch die Hand des Rivalen sterben.

Die zehn Darsteller der Gruppe des STiC-er sind seit einem Jahr dabei das Stück, unter Regie von Daniel Során, fertig zu stellen. Schon letztes Jahr brachte die Gruppe das Weihnachtsmärchen auf die Bühne und erhielt dafür Zustimmung und Anerkennung.

Regie: Daniel Során

Die verzauberten Brüder

Das diesjährige Weihnachtsmärchen ist die russische Geschichte „Die verzauberten Brüder“ nach Jewgeni Schwarz.

Die neueste Produktion entführt in einen düsteren Wald mit allerhand putzigen Tieren. Sie alle helfen der fleißigen Wassilissa, welche versucht ihre beiden Söhne zu befreien, welche die Hexe Babajaga vor Jahren in Bäume verwandelt hat. Dazu müssen sie allerdings so manche schwere Aufgabe bewältigen und ihre besonderen Talente einsetzen.

Regie: Daniel Során

Premiere: 25.11.2005