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Leben

Die neue Produktion der Theatergruppe des Regenbogen e.V.

Alexander – ein junger aufgeschlossener Teenager – erfährt verschiedene Reaktionen seiner Offenbarung, bei den Eltern und seinen Freunden.
Unkenntnis und Leichtsinn versetzen ihn allerdings in eine andere Welt. Eine Welt des Umdenkens.
Krank sein und keine Heilung möglich, was muss das für ein Gefühl sein?
Bei diesem Kampf gibt es keinen Gewinn, sicher ist der Tod.

Entgegen unserer ersten Meinung, Theater anders aber lustig, haben wir uns entschieden aus aktuellen Anlass ein Drama zu inszenieren.
Der Tod eines an Aids erkrankten Freundes, ließ uns darüber nachdenken, ein Theaterstück auf die Bühne zu bringen, um andere Menschen von der Notwendigkeit der Aidsprävention zu überzeugen.
Sicherlich kein leichtes Unterfangen, aber dennoch haben wir diesen Schritt gewagt und hoffen auf Zuspruch und Einsicht.

Regie: Henry Martens-Rentel

Premiere: 12.05.2006

Eine kreuzgefährliche Fahrt

Eine Koproduktion des Regenbogen e.V. und des STiC-er Theaters.

Was macht ein katholischer Pfarrer auf hoher See?
Sind Jim Beam, Johnny Walker und Jack Daniels befreundet?
Und sind blinde Passagiere tatsächlich blind?

Fragen, mit denen sich Robert und Marco konfrontiert sehen, als sie sich zu einer Kreuzfahrt entschließen. Viel zu spät merken die beiden, dass sie doch dem komischen Gefühl von Robert hätten vertrauen sollen und die Reise besser nicht angetreten wären! Und auch Leon, der beste Freund von Marco, der die beiden begleitet und Robert den letzten Nerv raubt, macht die Reise nicht schöner…
Letztendlich stellt sich den beiden die Frage, ob sie ihr eigentliches Vorhaben auf dieser Schifffahrt umsetzen können.

Der Regenbogen e.V. möchte mit dieser Komödie zeigen, dass Schwule mit den gleichen Sorgen und Nöten konfrontiert sind wie andere Menschen, und dass der Kampf um Gleichberechtigung noch lange nicht gewonnen ist.

Regie: Regenbogen e.V.

Premiere: 14.10.2005